Denn ob er von A nach B fliegt, mit dem Zug oder dem Auto fährt, bleibt sich zeitlich oft fast gleich.

Zug, Flugzeug oder Auto?

Ökonomische und ökologische Aspekte müssen bei der Wahl der passenden Reiseart abgewogen werden. Bei großer Distanz und Reisezeit punktet der Flieger. Will man den Reiseweg  zum Arbeiten  nutzen, macht der Zug das Rennen. In allen anderen Fällen hat das Auto meist die Nase vorne.

Trotz steigender Spritpreise  bewährt  es  sich  nach  wie vor als vergleichsweise günstiges  Verkehrsmittel.  Besonders, wenn mehrere Personen gemeinsam reisen. Der größte Vorteil liegt aber in der  Flexibilität. Denn die Fahrt mit dem Wagen erlaubt nicht nur flexible Reisezeiten, sondern auch eine  individuelle  Festlegung der  Streckenwahl  und  etwaiger Zwischenstopps.

Wer ohnehin  mit  Termindruck  unterwegs  ist, freut sich eben über  einen  möglichst  komfortablen Reiseweg und Mobilität bis zur Haustür des Kunden  –  ganz  besonders,  wenn der seinen Unternehmenssitz abseits   großer Metropolen hat. Und wer Produkte, Muster oder umfangreiche Unterlagen mit sich führt, kann diese im Auto leichter transportieren.

Dank Navi und App pünktlich ans Ziel

Verkehrsbedingte Aspekte spielen  bei  der  Reiseplanung  eine wesentliche  Rolle.  Denn  Stau bleibt  Stau.  Allerdings  muss man  auch  im  Zug  oder  Flieger mit   Verspätungen   rechnen, Streiks  eingeschlossen.  Glücklich  kann  sich  schätzen,  wer von diesen unabhängig mit einem modernen Navigationsgerät oder der passenden App fürs Smartphone unterwegs ist.

Sie helfen, Stauwarnungen für die eigene Strecke  zu  filtern  und errechnen  rechtzeitig  eine Alternativroute. Die Nutzung bestätigt den Trend: Drei von fünf Entscheidern deutscher Unternehmen sehen  einen  Mehrwert  in  solchen Apps.

„Grün“ reisen mit dem Auto

Wer bei Geschäftsreisen auf Umweltschutz Wert  legt, sollte das Auto als Reisemittel keineswegs  generell  meiden. Denn grünes Denken hat mittlerweile in den meisten Mietwagenflotten oder im firmeneigenen  Fuhrpark  Einzug  gehalten und erlaubt, selbst längere Reisen mit vermindertem Schadstoffausstoß und einer vertretbaren CO2-Bilanz zu absolvieren. Entscheidend  ist am Ende  der  Mix aus Nutzen, Kosten und Komfort, um entspannt anzukommen.